Für Nachfolgeberater und Treuhänder
Gehaltene Erstgespräche mit verkaufsbereiten Inhabern
Der Inhaber klärt zuerst anonym, was sein Lebenswerk wert ist. Erst wenn er das Gespräch will, entsteht ein Fall. Kein Abonnement, keine Provision, keine Vertragsbindung.
Was bei Ihnen ankommt
Der Inhaber beantwortet sechs Fragen mit vorgegebenen Antworten, nicht mit Freitext. Sie erhalten:
- die Branche, in der Schiene, die zu Ihrem Schwerpunkt passt
- Umsatzband und Mitarbeiterband
- die Region und den Zeithorizont, von unter einem Jahr bis offen
- die angestrebte Form: Verkauf, Familiennachfolge, MBO oder Auflösung
- die Wert-Range, die er auf dem Rechner gesehen hat
Was der Inhaber vorher gesehen hat, können Sie selbst nachrechnen: der Firmenwert-Rechner legt Methode und Quellen offen, von der Praktikermethode bis zum Kapitalisierungssatz aus der Wegleitung der Schweizerischen Steuerkonferenz. Er kommt also nicht mit einer Fantasiezahl ins Gespräch, sondern mit einer Bandbreite, deren Herkunft er kennt.
Was nicht ankommt
Keine gekaufte Adresse, keine Liste, kein Kontakt ohne Zustimmung. Der Name der Firma wird erst frei, wenn der Inhaber das Gespräch ausdrücklich will. Bis dahin ist er ein Fall mit Eckdaten, und genau diese Reihenfolge ist der Grund, warum sich Inhaber überhaupt melden. Was mit den Daten geschieht, steht vollständig im Datenschutz.
Das Modell, ohne Kleingedrucktes
Bezahlt wird je gehaltenem Erstgespräch. Nicht je Kontakt, nicht als Anteil am späteren Honorar, ohne Mindestlaufzeit. Die Höhe steht bewusst nicht auf dieser Seite: sie entsteht mit den ersten Beratern je Branche und Region, und deshalb fragt das Formular unten danach, was ein gehaltenes Gespräch Ihnen wert wäre. Das ist keine rhetorische Frage, sondern die Grundlage der Festlegung.
Der ehrliche Stand
Die Plattform ist seit August 2026 live. Die Beraterseite wird jetzt aufgebaut, und genau darum steht hier keine Zahl über Fälle pro Monat und keine Liste von Referenzberatern. Was existiert und nachprüfbar ist: über zwanzig Seiten, auf denen jede Kennzahl und jede rechtliche Aussage aus einer benannten Quelle mit Abrufdatum stammt, vom Kreisschreiben 28 über die AHV-Merkblätter bis zu Artikel 79b Absatz 3 BVG. Lesen Sie zwei davon gegen: Bewertungsmethoden und Steuern beim Firmenverkauf. Wer hier vermittelt wird, kommt aus einer Umgebung, in der die Zahlen stimmen.
Wie die Plattform aufgestellt ist, wem sie gehört und wie sie Geld verdient, steht ohne Umschweife auf Über SwissNachfolge.
Als Berater melden
Häufige Fragen von Nachfolgeberatern
Was kostet ein vermitteltes Erstgespräch?
Abgerechnet wird je gehaltenem Erstgespräch, nicht je Kontakt und nicht als Erfolgsbeteiligung. Kein Abonnement, keine Provision, keine Vertragsbindung. Die Höhe steht bewusst nicht auf dieser Seite: sie entsteht mit den ersten Beratern je Branche und Region, und das Formular unten fragt Sie deshalb direkt danach, was ein solches Gespräch Ihnen wert wäre.
Wie viele Gespräche bekomme ich im Monat?
Dazu gibt es hier keine Zahl, weil es noch keine gemessene gibt. Die Plattform ist seit August 2026 live, sie umfasst über zwanzig belegte Inhalts- und Rechnerseiten, und die Nachfrage über Suchmaschinen baut sich in den ersten Monaten erst auf. Wer Ihnen vor der ersten Messung eine Stückzahl zusagt, verkauft Ihnen eine Zahl und keinen Fall.
Was steht in einem vermittelten Fall?
Die Angaben, die der Inhaber selbst gemacht hat: Branche, Umsatzband, Mitarbeiterband, Region, Zeithorizont und die angestrebte Form der Nachfolge, dazu die Wert-Range, die er auf dem Firmenwert-Rechner gesehen hat. Der Name der Firma kommt erst dann dazu, wenn der Inhaber dem Gespräch ausdrücklich zugestimmt hat.
Bekommen andere Berater denselben Fall?
Nein. Ein Inhaber führt ein Erstgespräch, nicht drei, weil Diskretion der Grund ist, warum er sich überhaupt meldet. Mittelfristig gibt es je Branche und Region einen festen Platz; wer früh dabei ist, sitzt zuerst darauf.
Wie unterscheidet sich das von einer Listungsbörse?
Eine Listung macht die Verkaufsabsicht öffentlich sichtbar, für Mitarbeitende, Kunden, Lieferanten und den Wettbewerb. SwissNachfolge arbeitet umgekehrt: zuerst die stille Klärung mit anonymen Eckdaten und einer belegten Wert-Range, danach ein einzelnes, vereinbartes Gespräch. Die Plattform gehört keiner Beratungsfirma und keiner Bank, sie führt keine eigenen Mandate und lebt darum nicht davon, den Fall selbst zu übernehmen.
Wie geht es nach dem Formular weiter?
Kenan Piryol meldet sich persönlich, in der Regel innert zwei Werktagen. Es gibt keinen automatischen Vertrag und keine Aufnahme im Hintergrund: das Gespräch klärt Schwerpunkt, Region und Konditionen, danach entscheiden beide Seiten.